| Metamorphose TANZMUSIKPOESIE Licht und Raum | 2011 Der Mensch ist dem Menschen ein Spiegel. Diesen Sommer halten russische und deutsche Künstler einander den Spiegel vor. | ![]() |
Gefördert durch den Projektfonds der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main Tanz der Künste lädt das junge Künstlerkollektiv TANZMUSIKPOESIE, bestehend aus Ksenia Ravvina, Mattis Kuhn und Jonas Englert, zu seiner ersten Zusammenarbeit ChoregraphInnen, Tänzer- und PerformerInnen aus Russland und Deutschland nach Frankfurt am Main ein, um eine Brücke nach Sankt Petersburg zu schlagen. | Die Möwe von Anton Tschechow Videoprojektion | 2011 Am Anfang waren die Fragen: »Wer bin ich?« Und: »Was ist Liebe?« Keine wirklich neuen Themen? Wahrscheinlich nicht. Aber durch alle Zeiten hindurch im menschlichen Denken verankert, also immer aktuell. Auch auf dem Weg zu neuen Formen stolpert man früher oder später über diese vermeintlich alten Fragen. Und dann ist da eine Antwort. Oder auch nicht. |
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Endstation Mutti Ein szenischer Liederabend Bühnenbild | 2010 Einsam. Ziellos. Ver(w)irrt. Die Frankfurter U-Bahnstationen spucken allmorgendlich einen Strom von Menschen aus, der sich im Laufe des Tages über die Stadt verteilt. Von welchen Zielen träumen diese Leute, während sie durch das Jahr reisen, und wo sehen sie sich verwurzelt, beheimatet, zu Hause? |
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Lilie und Lilie von Jens Sullus |
Dienstleistung für Alle von Theresa Maar |
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So wie die Koexistenz von Individuen Kultur bildet, so schafft die Komposition der Kunstdisziplinen Freiraum schöpferischen Handelns.
Ein modulares Spiel zwischen zwei Kulturen, ihrer Paradigmen, Phänomenen und Konditionen. Abstraktion und Konkretion, Symbiose und Synthese im Mikro - und Makrokosmos. TANZMUSIKPOESIE lädt herzlich zu seiner ersten Veranstaltungsreihe ein. |
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Und was genau ist dieses Heimatgefühl, nach dem sie sich sehnen? Finden sie ein zu Hause in der Fremde oder können sie sich nicht von der Sehnsucht nach dem Kinderzimmer lösen?
Neun Schauspielstudenten der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst sind der wilde Junge, das Zirkuskind, die Tochter aus christlichem Haushalt, der Liebling aller (Schwieger)mütter, das Mamasöhnchen, die Lolita, der Gewaltphantast, das Landei und die Verstossene und singen von der Sehnsucht nach Geborgenheit und von dem Willen, das Leben endlich für sich zu erobern. ![]() |
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